Schriftgröße + -

Meldungen

Seite 1 von 4
  • Vorlesestudie: "Je mehr einem Kind vorgelesen wird, desto besser entwickelt es sich"

    Vorlesestudie: "Je mehr einem Kind vorgelesen wird, desto besser entwickelt es sich"

    Das Fazit der fünften Vorlesestudie, die die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern analysiert und am 1. November von Vertretern und Initiatoren der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn in Berlin vorgestellt wurde, lautet "Je mehr einem Kind vorgelesen wird, desto besser entwickelt es sich".

    Für die repräsentative Studie wurden insgesamt 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren nach ihren Vorlese-Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse fielen überraschend eindeutig aus. So fördere Vorlesen nicht nur die spätere Lesefreude, sondern auch die sozialen Kompetenzen, den Schulerfolg und die aktive Freizeitgestaltung.

    Ein weiteres Ergebnis der Studie: Kinder aus bildungsfernen Familien profitieren in besonderem Maße vom Vorlesen, denn "in den Fächern Deutsch und Mathe haben 'Vorlese-Kinder' bis zu 0,4 Notenpunkte bessere Ergebnisse als Kinder, denen nicht vorgelesen wurde."
    Mit täglichem Vorlesen in der Kita oder zu Hause schöpfe man die Fördermöglichkeiten am besten aus, so ein weiterer Befund der Studie.

    Weitere Informationen und die Vorlesestudie können Sie auf der Seite der Stiftung Lesen herunterladen.

    Quelle: www.stiftunglesen.de

    eingestellt am 07.11.2011

  • Kritische Zwischenbilanz im Krippenausbau bis 2013

    Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordert die Länder auf, im Ausbau der Betreuungsplätze in Kitas und Tagespflege für unter Dreijährige ihrer Finanzierungspflicht nachzukommen. Die Kommunen sind bislang am Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten angelangt, fast alle Länder haben die Finanzen des Bundes verbraucht und sind noch nicht ihrer eigenen Finanzierungspflicht nachgekommen. Das ist insofern problematisch, als dass die Finanzen für den Krippenausbau von den Ländern noch nicht fest eingeplant sind und sie diese dann aufgrund einer eventuellen Schuldenbremse nicht mehr zur Verfügung stellen können. Während bereits fast alle östlichen Bundesländer ihren Bedarf an Betreuungsplätzen erreicht haben, liegen die westlichen Länder stark im Verzug. Ob die Ziele in qualitativer und quantitativer Sicht erreicht werden können, ist fraglich, so Prof. Dr. Stefan Sell von der EH Koblenz.

    Quelle:www.bmfsfj.de

    eingestellt am 15.08.2011

  • Deutscher Verein zur Kindertagespflege und zum Krippenausbau

    Der deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat im März ein Positionspapier zu den aktuellen Entwicklungen in der Kindertagespflege" sowie ein „Eckpunktepapier zu den Herausforderungen beim Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren" veröffentlicht. Damit greift er die aktuellen Entwicklungen und Debatten in den Bereichen auf und knüpft an die Forderung nach einem weiteren Krippengipfel zur Diskussion der Qualität im Ausbau bis 2013 an. Der Deutsche Verein führt die Vertreter der Wissenschaft sowie die öffentlichen und privaten Träger der sozialen Arbeit in einem Bundesforum zusammen und begleitet dabei durch seine Expertise u. a. die Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die vollständigen Dokumente können Sie auf der Seite www.deutscherverein.deherunterladen.

    Quelle: www.liga-kind.de und www.deutscher-verein.de

    eingestellt am 15.08.2011

  • Bessere Kitas statt Betreuungsgeld

    Bessere Kitas statt Betreuungsgeld

    Die Argumente gegen das Betreuungsgeld für Eltern mit Kindern unter drei Jahren häufen sich. Neben Parteien, Verbänden und Gewerkschaften argumentierte kürzlich auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) gegen den Plan der Bundesregierung. Sie plädiert für die Investition in den Ausbau von Kitas als erste Bildungseinrichtung mit einem 8-Punkte-Katalog. "In der frühkindlichen Bildung lohnt sich die Investition besonders: Die Effektivität der eingesetzten Ressourcen ist höher, je früher und gezielter im Bildungssystem angesetzt wird", so die Argumentation unter dem 8. Punkt „Jedes Kind braucht Qualität - je früher, desto besser".
    In den vergangenen Wochen wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass das geplante Betreuungsgeld im Wiederspruch zu bildungs- und migrationspolitischen Zielen sowie einer auf Chancengleichheit ausgerichteten Bildungspolitik stehe.
    Geplant war, das Betreuungsgeld in Höhe von etwa 150 € monatlich ab 2013 an Eltern zu zahlen, die trotz ihres Anspruchs auf einen Betreuungsplatz ihre Kinder ab einem Jahr zu Hause betreuen.

    Den ausführlichen 8-Punkte-Plan finden Sie hier.

    eingestellt am 21.07.2011

Seite 1 von 4
 

"Kleinstkinder in Kita und Tagespflege" testen

"Kleinstkinder in Kita und Tagespflege" testen

Bestellen Sie jetzt das Kleinstkinder-
Schnupperabo. Sie erhalten
2 Hefte für nur 6,00 €.


zum Schnupper-Abo

 

Das Kindergarten­fingerspielebuch

Buchtitel Das Kindergarten­fingerspielebuch

Ein wahrer Schatz für den pädagogischen Alltag in Krippe und Kinder­garten.
zum Buchtipp

 

Gewinnspiel

Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es 3 x je einen 5 Liter Karton, ungespritzen, naturtrüben Apfelsaft aus dem Mark­gräflerland. Informationen zu Herstellung, Transport und Haltbarkeit finden Sie hier.

zum Gewinnspiel